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free culture: list of scientific media

This list of recommended scientific (1) media to domocratise diem 25 is allready open to the community. If you like to add a scientific book, article or lecture (every field of science) just use the comment section below.

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Protest in der Netzwerkgesellschaft: Download der Präsentation

Download der Präsentation “Protest in der Netzwerkgesellschaft”. Der Vortrag wurde am 03.11.2014 im Rahmen des Forschungskolloqiums Sozialstruktur und soziale Bewegungen im Haus der Geschichte des Ruhrgebiets gehalten.

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Kampfzone Popkultur: Download der Präsentation

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Kampfzone Popkultur

Die Powerpoint Präsentation des Vortrags kann ab jetzt heruntergeladen werden: Zum Download der Power Point Präsentation.

Kampfzone Popkultur – Eine neomarxistische Betrachtung der digitalisierten Erlebnisgesellschaft

Jedes Wochenende bilden mit 750 000 Zuschauern die Stadien der 1. Liga die fünft größte Stadt Deutschlands, schaut mindestens ganz Niedersachsen den Tatort oder Videos auf Youtube, Vimeo und Co. Erlebnisse, ob live oder medial vermittelt, sind nicht nur am Wochenende ein wichtiger Teil unseres Alltags.

Amüsieren wir uns also zu Tode, wie Neil Postman Mitte der 1980er fragte oder ist, nach Gerhard Schulzes Erlebnisgesellschaft, unser größtes Problem die Jagd nach dem erfüllendsten Freizeitangebot?

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Die soziale Situation in Deutschland

Wie leben die Menschen in Deutschland und welche Rolle spielt die Industrie für die deutsche Gesellschaft. Der Artikel geht der Frage auf Basis von Gerhard Schulzes Theorie der Erlebnisgesellschaft nach.

Eine kurze Einführung in Gerhard Schulzes Theorie der Erlebnisgesellschaft

1992 veröffentlichte Gerhard Schulze, Professor (em.) für Methoden der empirischen Sozialforschung an der Universität Bamberg, die Untersuchung „Die Erlebnisgesellschaft – Kultursoziologie der Gegenwart“. In dem damals sehr stark beachteten Buch entwirft er einen immer noch innovativen theoretischen Zugang zur Sozialstrukturanalyse. Grundlage dafür ist ein, in der Tradition von Ulrich Becks Individualisierungsthese und Pierre Bourdieus Distinktionsmustern stehendes, neues Handlungsmuster. Nach diesem Muster richten die Menschen in der Bundesrepublik ihre Handlungen nicht mehr an ökonomischen Zwängen sondern an alltagsästhetischen Schemata aus. Continue reading “Die soziale Situation in Deutschland”

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Jacob Appelbaum – Es geht um unsere Würde! Es geht um unsere Integrität!

Einleitung: Kurzbiographie Jacob Applebaum und Anmerkung zur Übersetzung

Transkription der Rede des amerikanischen Hackers und Internetspezialisten Jacob Appelbaum. Die Rede hat Appelbaum auf der Berliner Großdemonstration “Freiheit statt Angst” am 07. September 2013 in Berlin gehalten. Bekannt wurde Appelbaum, weil er 2010 Wikileaks auf der Hackerkonferenz H.O.P.E. vertreten hat. Bei der Übersetzung sind leider immer noch enige Stellen unklar. Wer sich an der Übersetzung beteiligen möchte, ist herzlich dazu eingeladen entsprechende Kommentare zu posten. Die aus meiner Sicht unsicheren Stellen habe ich kursiviert. In diesem “sprachwissenschaftlicheren” Übersetzungsversuch wurden Übersetzungspausen und z. T. Zwischenrufe aus dem Publikum aufgenommen, die in der Erstveröffentlichung auf Freitag.de nicht vorhanden sind. Alle Anmerkungen sind durch […] gekennzeichnet. Der Titel der Rede entstammt aus einer Passage der Rede und wurde von mir als Titel eingefügt. .

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„Kommunikative Figurationen“ als Analyseinstrument eines medientechnologisch unterstützen soziokulturellen Wandels

Einleitung

Kommunikative FigurationenEines der größten deutschen Forschungsprojekte, welches den sozialen Wandel durch das Internet thematisiert, wird vom 2011 gegründete Forschungsverbund „Kommunikative Figurationen“ der Universitäten Bremen und Hamburg durchgeführt. In den beiden Arbeitspapieren „The communicative figurations of mediatized worlds. Mediatization research in the times of the ‘mediation of everything’“ (Hepp 2013) und „Human interaction and communcative figurations. The transformation of mediatized cultures and societies“ (Hepp/Hasebrink 2013) präsentieren Andreas Hepp und Uwe Hasenbrink den Forschungsansatz der kommunikativen Figurationen. Das Arbeitspapier „Human interaction…“ (Hepp/Hasebrink 2013) basiert auf der wissenschaftlichen Problemstellung, wie Mediatisierungsforschung in einem praktikablen empirischen Zugang verankert werden kann. Ausgehend von der Grundannahme, dass sich innerhalb eines andauernden Mediatisierungsprozess unsere Gesellschaften und Kulturen transformieren, soll dieser Transformationsprozess detailliert beobachtet werden. Medien, so ihre zweite Grundannahme, werden dabei in dem Maße einflussreich in dem sie den Prozess der symbolischen Interaktion präziser der Kommunikation verändern. Kommunikation wird dabei die kritische Rolle der Konstruktion von Kulturen und Gesellschaften, der kommunikativen Konstruktion, zugeschrieben. Um eine praktische, transmediale Analyse der sich wandelnden kommunikativen Konstruktion von mediatisierten Kulturen und Gesellschaften zu entwickeln, führen sie den Begriff der „Kommunikativen Figurationen“ als intermedierendes Konzept ein.

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